Valentinstag die Zweite…

Ich hoffe, ihr habt alle einen schönen Valentinstag verbracht…wo und mit wem auch immer :).
Auch wenn ich der Meinung bin, dass man am Valentinstag keine großen Geschenke machen muß, man darf seinen Lieben ruhig zeigen, dass man froh ist, dass es sie gibt.
Die Karten habe ich euch ja schon gezeigt, aber so ein bißchen was Süßes durfte es doch noch sein:

Und so gab es leckere Schokomuffins mit Himbeer-Käsesahne-Füllung….in Herzform ;).
Die Rezepte hab ich von Monika. Eigentlich ist es der Schokoladenkuchen mit saurer Sahne zusammen mit der Himbeer-Käsesahne-Füllung, aber ich fand man kann den Teig auch gut für Muffins verwenden. 🙂
Den Deckel habe ich nur fürs Foto abgemacht, damit man die Füllung besser  sieht.
Eigentlich sah es so aus:

Und geschmeckt haben sie auch noch…besser geht es doch gar nicht 🙂
Liebe Grüße

Erdbeer-Schokoladen-Geburtstagstorte

Backen ist ja nun nicht so meine Stärke. Gerade Torten erfordern ja meist arg viel Geduld und Fingerfertigkeit und da streich ich meist lieber die Segel ;).
Aber Anfang September brauchte ich eine Geburtstagstorte und habe mich an die Erdbeer-Schokoladentorte von Monika gewagt, weil das Geburtstagskind so sehr auf Erdbeeren steht :).
Beim Tortenaufleger habe ich mich für eine Mischung aus Fondant und Royal Icing entschieden und war stolz wie Bolle, dass ich das hingekriegt habe…ja war…denn dann nahm das Unglück seinen Lauf.
Das Unglück in Form unseres kleinen Wollknäul:

Die junge Dame findet es momentan nämlich super toll überall drauf zu springen und alles zu entdecken. So auch auf unsere Theke in der Küche, wo ich den Tortenaufleger plaziert hatte. Tja und leider hat sie es nicht ganz geschafft und den Tortenaufleger beim Sturz mit runtergerissen und ihn dann noch in ihrem Fell verteilt. 🙁
Mal abgesehen von der riesen Sauerei, mußte ich mir jetzt natürlich noch eine Alternative überlegen.
Ich hab mich für eine „schnelle“ Wimpelkette mit dem Set Pennant Parade und der dazugehörigen Stanze entschieden.


Passte dann leider nicht 100%ig, aber mir gefällts trotzdem :). Und wenn man einen normalgroßen Kuchen backt und nicht einen Kleinen mit 20cm Durchmesser, dann paßt die Wimpelkette auch richtig drauf ;).

Wie sieht’s denn aus…mag noch jemand die Schokoladenboxen mitbestellen???
Das wären diese hier

Vielleicht ist das ja auch für den einen oder anderen Demo was?? Für nen Weihnachtsworkshop vielleicht?? 😉
Meldet euch doch einfach per mail bei mir, falls ihr mitbestellen wollt.

Apfelkuchen a la handmadewithheart

Okay, ich wehre mich ja noch ein bißchen gegen den Herbst…ich finde Spätsommer hört sich viiiiel besser an und irgendwie weckt es bei mir die Hoffnung, dass wir noch ein paar sonnige Tage erleben werden.
Trotzdem kann man ja nicht leugnen, dass die Apfelernte schon begonnen hat und somit ist es auch wieder Zeit für unseren Lieblingsapfelkuchen.
Ehrlicher Weise muß ich sagen, dass dieser Kuchen bei uns Männersache ist und der Herr des Hauses ihn immer selber macht. Umso geehrte fühle ich mich, dass ich das Familien-Rezept hier veröffentlichen darf. Aber erstmal die Fotos:

 

und hier der fertige, aufgeschnittene Kuchen:

 


So und für alle, die ihn mal ausprobieren wollen, kommt hier das Rezept:

Apfelkuchen

Zutaten:
125g Butter bzw. Magarine
125g Zucker
200g Mehl
1 Päckchen Vanillezucker
2 (große) bzw. 3 kleine / mittlere Eier
einen Spritzer Zitronensaft
1 Päckchen Backpulver
4 Eßlöffel Milch
1 Prise Salz
4 mehlige Äpfel
etwas Zimt

Butter bzw. Magarine, Zucker, Mehl, Eier, Vanillezucker und Backpulver in eine Rührschüssel geben und mit dem Mixer vermischen. Nach kurzer Zeit die Milch, sowie Salz und den Zitronensaft hinzufügen. Die Konsistenz des Teigs sollte nicht zu fest sein.
Je nach Jahreszeit kann eine Prise Zimt in den Teig.
Den Teig in eine gefettete Rundform geben und ruhen lassen während die Äpfel geschält werden.
Die geschälten Äpfel halbieren, Stil und Kerngehäuse entfernen und die Äpfel auf der Rückseite / der runden Seite mit einem Messer 2-3 cm tief einschneiden (einritzen).
Die halbierten Äpfel kreisförmig am Rand der Backform auslegen und leicht in den Teig eindrücken. Je nach Größe der Form kann in der Mitte noch ein kleiner Kreis gelegt werden. Meistens kommt jedoch nur ein (halbes Äpfelchen) in die Mitte.
Die Äpfel vor dem Backen mit ein wenig (braunem-) Zucker und Zimt bestreuen.
Der Kuchen kommt dann bei 175° Umluft in den Backofen. Backzeit ca. 40 – 50 Minuten. Nach 40 Minuten mit einem Stäbchen testen, ob der Kuchen schon fertig ist.
Spätestens wenn der Kuchen bräunliche Farbe annimmt sollte er raus.
Nachdem der Kuchen abgekühlt ist, zur Deko noch etwas Puderzucker darauf streuen und
genießen…

Tipp:
Der Kuchen schmeckt ab dem 2. Tag am Besten… dann zieht der Teig noch etwas Feuchtigkeit und Geschmack aus den Äpfeln … einfach nur traumhaft 🙂

Männerkarten…

…finde ich persönlich immer schwierig. Da darf es nicht zu farbenfroh sein, Glitzer, Schmetterlinge oder sonstige Kleinigkeiten sind unmännlich…
Trotzdem kann ich vermelden, dass dem Geburtstagskind die Karte gefallen hat :). Sie hat innen noch eine kleine Tasche, wo eine Gutscheinkarte versteckt war.

Ach so und eine „Torte“ gab es auch noch…Schokoladenkuchen mit locker, leichter Himbeerfüllung.
Die Rezepte hier zu hab ich von Monika. Schaut ruhig mal bei ihr vorbei…sie gibt immer tolle Tipps rund ums Thema Backen.

Muffintorte

Wenn liebe Menschen Geburtstag haben, dann kriegen sie natürlich auch einen Geburtstagskuchen…dieses Mal in besonderer Form.

Marmor-, Himbeer-Buttermilch- undMoccamuffins mit diesem leckeren Frosting. Wir haben es einmal weiß gelassen und für die Himbeermuffins haben wir es noch eingefärbt.
Der tolle Muffinständer ist von der Firma Wilton.

Cranberry Pear Pie

Ich liiiiebe diesen Kuchen…zum 1. Mal haben wir ihn als Nachtisch zu unserem Truthahn-Essen im letzten Herbst gemacht. Geht eigentlich relativ schnell und schmeckt richtig klasse. Sowohl warm mit Sahne oder Vanilleeis, als auch am nächsten Tag kalt, wenn alles richtig durchgezogen ist!!

Naaaa….Hunger bekommen?? 😉
Das Rezept hab ich von der Seite USA kulinarisch:

Cranberry-Pear Pie

Teig: 120 g Butter
60 g Zucker, etw. Vanillezucker
180 g Mehl, Prise Salz
1 Eigelb
Füllung: 5 reife Birnen, 100 g frische oder TK-Cranberries, 2 EL Zucker, 1 EL Mehl, etw. Zitronensaft
zum Bestreichen: 1 Eiweiß
Streusel: 80 g brauner Zucker, 80 g Mehl, 60 g kalte Butter

Zubereitung

Aus den Teigzutaten schnell einen Mürbeteig kneten und dünn ausrollen. Teig in eine Pie-Form (oder Springform, 26 cm) geben, dabei einen Rand hochziehen. Kalt stellen. Ofen auf 180 Grad vorheizen (Umluft 160).
Birnen schälen und in schmale Scheiben schneiden, mit Zitronensaft, Zucker, Cranberries und Mehl mischen. Teig mit Eiweiß bestreichen und Füllung darauf geben.
Die Streuselzutaten krümelig verkneten und auf das Obst bröseln. Etwa 45 Minuten backen.

Ich habe den Teig allerdings schon vorgebacken…also vor dem Belegen 10-15Minuten bei 160 Grad in den Ofen. Damit er nicht ganz so dunkel wird, kann man ihn etwas mit Alufolie abdecken. Hab ihn dann am Ende nochmal so 30-40 Minuten gebacken…da entscheide ich meist aus dem Bauch heraus :).

Cake Pops

Ja ab und an backe ich auch gerne…und weil mir die Cake Pops von Bakerella so gut gefallen, habe ich schon länger nach einem Anlass gesucht, diese mal auszuprobieren.
Was wäre passender als ein Kindergeburtstag??? 😉
Und weil die Lieblingsfarbe des Geburtstagskind rosa ist, wurden die Cake Pops natürlich mit entsprechend gefärbter Schokolade überzogen…noch ein paar bunte Streusel drüber und voilà:

Noch nett verpackt und ein Schleifchen drum und ab ging die Post 🙂

Von den Cake Pops gibt es auch noch eine „Weihnachtselch-Version“…die war allerdings eher hübsch anzuschauen und nicht zum Verschicken geeignet 🙂
Eigentlich soll man dazu Lollistiele verwenden, aber einerseits waren mir die zu kurz und mit den Holzstäben hatten die Cake Pops auch mehr Halt :). Ganz zufrieden bin ich noch nicht…aber ich teste weiter 🙂